Staatsbad Norderney baut Automaten ab

Die Staatsbad Norderney GmbH stellt ihre Service-Infrastruktur rund um die NorderneyCard neu auf. Mehrere Automaten, an denen Gäste bislang ihren Gästebeitrag entrichten konnten, werden in dieser Woche außer Betrieb genommen und abgebaut. Grund dafür ist ein deutlich verändertes Nutzungsverhalten: Immer mehr Besucherinnen und Besucher zahlen ihren Gästebeitrag digital – bequem über die Plattform norderney.de oder die App „Norderney – mein Inselassistent“.

Weniger Automaten, mehr digitale Nutzung

Nicht wieder in Betrieb genommen werden die Geräte an den Standorten Busbahnhof, Flugplatz, Knyphausenstraße, Poststraße sowie Parkplatz C. Diese Automaten verzeichneten zuletzt nur noch geringe Nutzung. Das Staatsbad reagiert damit auf die zunehmende Digitalisierung der Gästebeitragszahlung und die wachsende Bereitschaft der Gäste, ihren Aufenthalt bereits vorab online zu organisieren.

Zentrale Standorte bleiben erhalten

Weiterhin bestehen bleiben die Automaten an stark frequentierten Punkten der Insel:

  • Rathaus (2 Geräte)
  • Conversationshaus (2 Geräte)
  • Hafen (6 Geräte)
  • Nordhelmsiedlung

Die verbleibenden Geräte sollen technisch und optisch überarbeitet werden, um eine moderne und verlässliche Nutzung sicherzustellen.

Flexibel und ortsunabhängig zahlen

Im Mittelpunkt der Neuordnung stehen laut Staatsbad Komfort und zeitgemäße Serviceangebote. Digitale Zahlungswege ermöglichen es Gästen, den Gästebeitrag unabhängig vom Standort flexibel und unkompliziert zu entrichten. Gleichzeitig betont die Staatsbad Norderney GmbH, dass die Zahlung weiterhin auf mehreren Wegen möglich bleibt – digital ebenso wie an ausgewählten Automaten vor Ort.

„Wir reagieren auf das Verhalten unserer Gäste“

Die Gäste nutzten zunehmend digitale Möglichkeiten, um ihren Aufenthalt vorzubereiten, heißt es aus dem Unternehmen. Die Konzentration der Automaten auf zentrale Punkte sei daher eine sachliche Anpassung an die tatsächliche Nachfrage.