Angepasste Angebote an Weißer Düne und Oase-Strand
Das Staatsbad stellt sich in der Saison 2026 auf veränderte Rahmenbedingungen an den Strandabschnitten Weiße Düne und Oase-Strand ein. Hintergrund sind sowohl natürliche Veränderungen infolge von Sturm- und Hochwasserereignissen als auch notwendige Infrastrukturmaßnahmen im Bereich des Oase-Strandes.
An der Weißen Düne wird in Kürze Sand aufgebracht, um zumindest einen Teilbetrieb zu ermöglichen. Ab dem 21. Mai 2026 stehen im westlichen Strandbereich nach heutigem Stand rund 60 Strandkörbe zur Verfügung. Zusätzlich wird es Richtung Osten weiterhin unser Schlafstrandkorb-Angebot geben.
Neue Aufenthaltsqualität bieten erstmals installierte Hängesitzkörbe und -matten im Bereich der Holzplattform mit Blick auf die Nordsee. „Die Weiße Düne entwickelt sich in dieser Saison zu einem bewusst reduzierten, naturnahen Erlebnisraum“, erklärt Kurdirektor Wilhelm Loth. Er weist aber auch darauf hin, dass sich das Staatsbad mit der Bitte um Unterstützung an den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen persönlich gewandt hat. Hier erwartet man eine Rückantwort in der nächsten Zeit. Ein bewachter Badebetrieb sowie ein Hundefeld können in diesem Jahr dort aufgrund der sehr eingeschränkten Strandsituation nicht angeboten werden.
Am Oase-Strand kommt es im Zeitraum von Juni bis August aufgrund von Bauarbeiten des Unternehmens Amprion zu Einschränkungen. Dennoch bleibt der Standort für Gäste nutzbar: Rund 160 Strandkörbe stehen in den Familienbereichen „W“ und „Y“ zur Verfügung, ebenso Strandkorbvermietung, Sauna und Kiosk.
Die FKK-Strandbereiche „X“ und „Z“ können in dieser Saison nicht betrieben werden. „Unser Ziel ist es, trotz der Baumaßnahmen ein attraktives Strandangebot zu sichern. Gleichzeitig schaffen wir die Grundlage für wichtige Infrastruktur der Zukunft. Sollte das Land eine Unterstützung zusagen, würde das die Situation zumindest an der Weißen Düne noch einmal deutlich entschärfen. Darüber wäre das Staatsbad vor dem Hintergrund der starken Einschränkungen an den Außenstränden sehr dankbar “, so Loth weiter.
